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Muttermilch der Zaubertrank

Über mich 

Meine Examen zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin habe ich 08/2011 absolviert. Danach arbeitete ich primär auf einer Säuglingsstation, anschließend auf einer Frühchenstation (die Basics fürs PNZ erlernt), im folgenden im Perinatalzentrum Holweide Level 1 (Frühgeburten ab der 22+3 SSW, Deutschlands bestes PNZ). 2016 habe ich mein Examen für die Pädiatrische und Neonatologische Intensiv- und Anästhesiepflege gemacht und anschließend auf eine große Kinderintensivstation gewechselt, dort versorge ich Frühgeburten ab 22+3 SSW, Neugeborene, fahre in umliegende Krankenhäuser und mache zusammen mit dem Arzt die Erstversorgungen (wenn die Neugeborenen Anpassungsschwierigkeiten o.Ä haben), oder fahren Verlegungen uvm, ebenfalls versorge ich dort Kleinkinder und Kinder/Jugendliche bis 18 Jahre. 2019-2020 zertifizierung Stillberaterin EISL (Intensivreihe zur Vorbereitung auf das IBCLE) und Qualifikation zur Stillbeauftragten. 2020 Einweisung in die medizinische Lasertherapie. Damit ich dich und dein Kind rundum betreuen kann.

Zudem habe ich mehrere Fortbildungen in basale Stimulation und Kinästhetik Infant Handling.

Durch diese lange Zeit mit Neugeborenen und Frühchen habe ich viel Beratungs- und Anleitungserfahrungen sammeln dürfen.

Im Jahr 2017 kam mein Sohn auf die Welt und spätestens da wusste ich, dass ich gerne andere Mamas beraten und ihnen etwas von meinem Glück abgeben möchte. 

Früher sagte ich, ich möchte nur 6 Monate stillen, ich befasste mich allerdings immer intensiver und intensiver mit dieser riesen Materie und bemerkte wie fantastisch Muttermilch und Stillen ist. Ich genoss die Zweisamkeit mit meinem Sohn und von Abstillen war keine Rede mehr. Selbstbestimmtes Abstillen, Familienbett, Tragen, Bedürfnisorientiert, gewaltfreie Kommunikation - mein Sohn ist ein kleiner Erwachsener den ich begleite auf seinem Weg... all diese Worte füllten mein Leben und ich bin Stolz darauf.

Langzeitstillen? Nein, normales Stillen ist es, da das normale Abstillalter bei 2-7 Jahre liegt. 

Öffentliches Stillen? Ja, bitte. Damit es wieder Normalität wird, und Kleinkinder in ihrer Kultur schon unterbewusst erlernen wie man stillt. Denn Fakt ist: Stillen ist ein Lernprozess. Das Neugeborene kommt mit bestimmten Reflexen zur Welt, jedoch müssen Mutter und Kind sich erst einmal einspielen, ihrem Köper vertrauen, selbstbewusst sein und Wissen über die "Milchproduktion", Anlegetechniken und wichtigsten "Komplikationen" haben.    


Hier ein paar Bilder von mir und meinem Sohn, damit ihr eine kleine Vorstellung habt wie wir so leben. (Der Papa ist "Fotoscheu".)


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